PART RECOVERY
Lösungsmodul

Repair & Restore

Reparieren, wiederaufbauen und weiterverwenden statt neu beschaffen

Nicht jedes Ersatzteil muss neu hergestellt werden.

Oft ist das vorhandene Bauteil grundsätzlich brauchbar. Defekt sind nur einzelne Bereiche: eine verschlissene Fläche, ein beschädigter Sitz, eine gebrochene Lasche, ein korrodierter Abschnitt oder eine nicht mehr maßhaltige Kontur.

Repair & Restore setzt genau dort an.

Geeignet für

  • teure Einzelteile
  • schwere Metallkomponenten
  • Bauteile mit langer Lieferzeit
  • lokale Verschleißstellen
  • beschädigte Funktionsflächen
  • Bauteile mit noch nutzbarem Grundkörper
  • Vorrichtungen
  • Werkzeuge
  • Maschinen- und Anlagenkomponenten

Vorgehen

  1. 01Schadbild aufnehmen
  2. 02Grundkörper bewerten
  3. 03Reparaturfähigkeit prüfen
  4. 04Material und Oberfläche bestimmen
  5. 05Reparaturverfahren auswählen
  6. 06beschädigte Zone wieder aufbauen
  7. 07Funktionsflächen nachbearbeiten
  8. 08Maß- und Funktionsprüfung durchführen

Mögliche Verfahren

  • Auftragschweißen
  • lokaler Metallauftrag
  • Wire-DED
  • CNC-Nachbearbeitung
  • Schleifen
  • Oberflächenbearbeitung
  • Beschichtungsvorbereitung
  • Maßprüfung

Ergebnis

  • nutzbares Originalbauteil
  • reduzierte Neubeschaffung
  • kürzere Wiederverfügbarkeit
  • Erhalt von Einbaugeometrie und Anschlussmaßen
  • dokumentierter Reparaturweg

Klare Grenze

Eine Reparatur ist nur sinnvoll, wenn der Grundkörper technisch tragfähig bleibt. Wenn Risse, Materialermüdung oder unklare Schadmechanismen vorliegen, wird zuerst geprüft und dann entschieden.